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<pre>Gleich bei seinem ersten Match war die Handschrift des neuen Mannes an der Seitenlinie bemerkbar.  <p> Allerdings profitierte das Team Ã„gypten aber auch davon, dass die Chancenverwertung der Urus an diesem Tag ziemlich zu wünschen übrig ließ.  <p>  Und auch Superstar Neymar, dem nach seiner Verletzung spürbar die Matchpraxis fehlte, wurde zudem durch konsequente Manndeckung fast komplett aus dem Spiel genommen. <p> Nachdem sich die minimalistische Herangehensweise bislang als völlig ausreichend erwies, wird die Mannschaft auch das aus eigener Sicht weitgehend bedeutungslose letzte Gruppenspiel kaum aus der Reserve locken. <p>  In der darauffolgenden zweiten Runde traf Japan auf Saudi-Arabien, Australien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Irak und Thailand.  </pre>


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<pre>Die Spielstätte in der Stadt Doha wurde extra für die Winter WM komplett neu erbaut und hat eine Kapazität von 44.089 Plätzen. Innerhalb der acht WM 2022 Stadien ist es vom Fassungsvermögen her das viertgrößte.  <p> Den deutlich größeren personellen Glanz haben aber natürlich dennoch die Gastgeber zu bieten, die einige in Oslo noch pausierende Stammkräfte zurück erwarten — so könnte etwa der genesene Jerome Boateng erstmals eine reine Bayern-Achse in der Hintermannschaft komplettieren.  <p>  Eine Handicapwette oder eine Über/Unter-Wette wäre in diesem Fall angebracht, um den zu erwartenden Gewinn ein wenig in die Höhe zu schrauben. <p> Nicht unbedingt leichter macht es die Aufgabe für die Holländer allerdings, dass sich auch die Franzosen auf dem Weg nach Russland keinen Ausrutscher erlauben dürfen. Denn auch der klare Favorit der Gruppe ließ bereits Punkte liegen. <p>  Damit wartete in der nächsten Runde Weltmeister Deutschland, gegen den es eine klare 1:4-Schlappe setzte.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Niederländer sich bereits bei der EM 2016 in Frankreich mit der Zuschauerrolle begnügen müssten, könnte ihnen dieses Schicksal auch bei der kommenden WM 2018 in Russland bevorstehen.  <p> Gerade in den ersten Minuten musste die DFB-Auswahl gleichwohl die Erfahrung machen, dass die Rolle des Gejagten nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist; die anfänglich deutlich stringenter agierende rote Furie spielte sich in Düsseldorf zu Beginn ein augenscheinliches Übergewicht heraus.  <p>  Dank der weiteren Konkurrenz aus Tunesien und Panama können dieses Mal wohl auch die anno 2014 schon in der Gruppenphase gescheiterten Three Lions einen längeren Aufenthalt in Russland buchen — alle Vorzeichen deuten hier auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Rode Duivels um den Gruppensieg hin. <p>  Doch das bislang einzige Pflichtspiel zwischen diesen beiden Nationen ging an die Saudis: Beim Confed Cup 1999 in Mexiko siegte Saudi-Arabien im Gruppenspiel mit 5:1. <p>  Serbien – Brasilien am 27. Juni (20:00 Uhr) in Moskau (Spartak-Stadion)  </pre>


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<pre> für einen solch triumphalen Schlusspunkt macht sich zunächst einmal aber ein erfolgreiches Umdenken erforderlich; gegen die Lateinamerikaner sehen sich die Tunesier mit einem Male schließlich in eine sogar recht komfortabel anmutende Favoritenrolle gedrängt.  <p> Mit einem Remis in Kharkiv würden die Türken die Chance auf eine WM-Teilnahme am Leben erhalten, allerdings ist in diesem Fall die Gefahr groß, dass Kroatien (spielt daheim gegen den Kosovo) und Island (auswärts in Finnland) ihren Vorsprung auf vier Punkte ausbauen.   <p> Das kleine fürstentum steht nach fünf Quali-Spieltagen immer noch ohne jeden Punkt da und weist obendrein ein desaströses Torverhältnis von 1:19 auf. Alles andere als der allseits erwartete Dreier wäre für Italien eine herbe Enttäuschung. <p>  Zur Erinnerung: Die neun Gruppensieger sind fix für die WM-Endrunde qualifiziert und die acht besten Gruppen-Zweiten spielen im Play-Off um die verbleibenden vier Tickets. Das bedeutet aber auch: Der schlechteste Zweite ist aus dem Rennen.  <p> So beispielsweise Marokko, das in der Afrika-Quali in eine Gruppe mit der Elfenbeinküste (Afrikameister 2015), Gabun (mit Pierre-Emerick Aubameyang) und Mali (Afrika Cup of Nations-Finalist 2016) bestehen musste.  </pre>


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<pre> Der Druck ist dabei bereits hoch. Nicht nur, dass die Ã–FB-Elf nach der schwachen EM Wiedergutmachung leisten muss; auch die Tatsache, dass bei der WM nur die Gruppenersten ein Fix-Ticket zur Endrunde erhalten und Ausrutscher somit kaum verziehen werden, lastet auf den Schultern der Spieler.  <p> „Los Canaleros“ bekommen es in Russland mit Belgien, England und Tunesien zu tun. Während seine Spieler keinerlei Erfahrung mit einer WM haben, gehört „El Bolillo“ zu den wenigen Trainern, die sich mit drei unterschiedlichen Nationalteams für eine WM qualifiziert haben.  <p>  Die Mannschaft von Teamchef Janne Andersson steht am Freitag (20:45 Uhr) vor einer klassischen Schnittpartie. Ein Sieg würde die „Blagult“ an die Spitze der WM-Quali-Gruppe A bringen und damit in Reichweite eines Fix-Tickets für die WM 2018 in Russland. <p>  16 Jahre musste Senegal auf eine erneute Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft warten.  <p> Wales-Coach Chris Coleman, der bereits 2013, beim bislang letzten Aufeinandertreffen mit Ã–sterreich (2:1), auf der Trainerbank gesessen war, gibt sich dennoch zuversichtlich: „Wir werden Druck haben, aber haben schon bewiesen, dass wir damit umgehen können.“  </pre>


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